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Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft - Fachzeit...
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Die neue Schriftenreihe "Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft" vermittelt fundiertes Wissen über Vorkommen, Gefahren und Bewertung sowie Beseitigung und Vermeidung von Gebäudeschadstoffen. Sie beleuchtet neue Bewertungsansätze und -kriterien für problematische Stoffe in alten wie neuen Bauprodukten und Gebäuden sowie die Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Sachverständige, Planer und Architekten, Bauausführende und Bauämter erhalten einen vertiefenden Einblick in das Thema, aktuelle Fakten zu den vielfältigen Problemstellungen und konkrete Handlungshilfen für die tägliche Praxis. Über Regelwerke und gesetzliche Vorgaben wird aktuell informiert und die praktischen Folgen und Auswirkungen ihrer Umsetzung werden aufgezeigt. Die Baubeteiligten erhalten Handlungsempfehlungen zum gesundheits- und umweltbewussten Bauen und Modernisieren sowie zur Vermeidung von Haftungsrisiken und unnötigen Kosten.Das Thema "Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft" ist hochaktuell, denn- viele der früher verwendete Baustoffe sind stark schadstoffbelastet und damit gefährlich,- energetische Bauweisen sind luftdicht - geringe Luftwechselraten führen zur Verschärfung der Situation bei vorhandenem Schadstoffpotenzial in der Innenraumluft,- das Gesundheitsbewusstsein und der Anspruch an die gesunde Raumluft nehmen zu.Aus dem Inhalt:- Bauchemische Asbestprodukte- Aktuelle messtechnische Entwicklungen in der Asbestanalytik- Kurzzeitig erhöhte Expositionen von Heimwerkern gegenüber Asbest- Sanierung asbesthaltiger chemischer Bauprodukte- Asbest - eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe- Faserfreisetzung bei der Bearbeitung asbesthaltiger Fliesenkleber- Verbot der Überbauung asbesthaltiger Fugendichtstoffe- Asbest in SpachtelmassenGebäudeschadstoffe und Innernraumluft, Band 1Die Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft - Fachzeit...
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Die neue Schriftenreihe "Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft" vermittelt fundiertes Wissen über Vorkommen, Gefahren und Bewertung sowie Beseitigung und Vermeidung von Gebäudeschadstoffen. Sie beleuchtet neue Bewertungsansätze und -kriterien für problematische Stoffe in alten wie neuen Bauprodukten und Gebäuden sowie die Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Sachverständige, Planer und Architekten, Bauausführende und Bauämter erhalten einen vertiefenden Einblick in das Thema, aktuelle Fakten zu den vielfältigen Problemstellungen und konkrete Handlungshilfen für die tägliche Praxis. Über Regelwerke und gesetzliche Vorgaben wird aktuell informiert und die praktischen Folgen und Auswirkungen ihrer Umsetzung werden aufgezeigt. Die Baubeteiligten erhalten Handlungsempfehlungen zum gesundheits- und umweltbewussten Bauen und Modernisieren sowie zur Vermeidung von Haftungsrisiken und unnötigen Kosten.Das Thema "Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft" ist hochaktuell, denn- viele der früher verwendete Baustoffe sind stark schadstoffbelastet und damit gefährlich,- energetische Bauweisen sind luftdicht - geringe Luftwechselraten führen zur Verschärfung der Situation bei vorhandenem Schadstoffpotenzial in der Innenraumluft,- das Gesundheitsbewusstsein und der Anspruch an die gesunde Raumluft nehmen zu.Aus dem Inhalt:- Bauchemische Asbestprodukte- Aktuelle messtechnische Entwicklungen in der Asbestanalytik- Kurzzeitig erhöhte Expositionen von Heimwerkern gegenüber Asbest- Sanierung asbesthaltiger chemischer Bauprodukte- Asbest - eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe- Faserfreisetzung bei der Bearbeitung asbesthaltiger Fliesenkleber- Verbot der Überbauung asbesthaltiger Fugendichtstoffe- Asbest in SpachtelmassenGebäudeschadstoffe und Innernraumluft, Band 1Die Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Potenzialanalyse Handwerk Thüringen
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Aus dem VorwortDas Handwerk nimmt - wie der gesamte Mittelstand - wichtige Funktionen inWirtschaft und Gesellschaft wahr. Dies gilt insbesondere für die neuen Bundesländer,für die das Handwerk beim Aufbau der Wirtschaft nach der Wende einezentrale Rolle gespielt hat und noch immer spielt. Deshalb ist es umso wichtigerzu erfahren, wie dieser Wirtschaftsbereich genau aufgestellt ist, welche Faktorenpositive, aber auch negative Einflüsse auf das Handwerk ausüben, und welchezukünftigen Entwicklungen sich abzeichnen.Nunmehr liegt eine solche Analyse in detaillierter Form erstmals vor, wobei diesesich auf ein Bundesland beschränkt, nämlich Thüringen. Dem Thüringer Ministeriumfür Wirtschaft, Arbeit und Technologie sei dafür gedankt, dass es diese Studiein Auftrag gegeben hat.Neu bei dieser Studie ist einerseits die Analyse der gegenwärtigen Situation desHandwerks anhand vieler Erklärungsansätze über Stärken und Schwächen undandererseits eine umfangreiche Zusammenstellung von handwerksrelevantenTrends und Handlungsempfehlungen, von denen die wichtigsten näher erläutertwerden. Daraus wurden Zukunftsfelder für das Handwerk abgeleitet, die für diekünftige Entwicklung des Handwerks positive Impulse versprechen.Ein großer Wert wurde in der Studie auf Handlungsempfehlungen gelegt, die sichin erster Linie an die Politik, aber auch an die Handwerksorganisationen und dieBetriebe wenden. Gelingt es die wichtigsten oder sogar alle Empfehlungen umzusetzen,liegt eine gute Voraussetzung dafür vor, dass das Handwerk seine wichtigevolkswirtschaftliche Funktion festigen und vielleicht zukünftig sogar ausbauenkann.Ich wünsche dieser Studie eine weite Verbreitung und hoffe, dass ähnliche Analysenauch für andere Regionen erstellt werden, damit sowohl die gegenwärtige Bedeutungals auch die Zukunftsperspektiven des deutschen Handwerks noch bessersichtbar werden.Göttingen, im November 2013Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsübersichtTextteil1. Einleitung. 12. Bestandsanalyse. 33. Gründe für Stärken und Schwächen. 264. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 785. Handwerksrelevante Zukunftsfelder. 1166. Handlungsempfehlungen. 146Anhang1. Vorbemerkungen. 1572. Bestandsanalyse. 1583. Gründe für Stärken und Schwächen. 1964. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2275. Handwerksrelevante Zukunftstrends. 2496. Literatur. 271Inhaltsverzeichnis1. Einleitung. 12. Bestandsanalyse. 32.1 Grunddaten. 32.1.1 Unternehmen, Beschäftigte, Umsätze. 32.1.2 Dichtekennziffern. 52.1.3 Strukturkennziffern. 62.1.4 Unternehmensgrößenstruktur. 72.1.5 Investitionen im Handwerk. 92.1.6 Eigenkapitalquoten im Handwerk. 102.2 Handwerksgruppen und Handwerkszweige. 102.2.1 Handwerksgruppen. 102.2.2 Ausgewählte Handwerkszweige. 122.2.3 Differenzierung der Handwerkszweige nach verschiedenen Kategorien. 142.3 Gründungs- und Liquidationsgeschehen. 152.3.1 Existenzgründungen. 152.3.2 Übernahmequote. 172.3.3 Liquidationsrate und Überlebensrate. 182.4 Rechtsformen. 212.5 Strukturmerkmale Inhaber. 212.6 Anteil des Handwerks an der Gesamtwirtschaft. 222.6.1 Grunddaten. 222.6.2 Existenzgründungen. 242.7 Zusammenfassung Bestandsanalyse. 243. Gründe für Stärken und Schwächen. 263.1 Absatzmarkt. 263.1.1 Aufteilung auf Nachfragegruppen. 263.1.2 Private Nachfrage. 283.1.2.1 Zahl und Struktur der privaten Nachfrager. 293.1.2.2 Kaufkraft bzw. Einkommen der privaten Nachfrager. 313.1.2.3 Abflüsse und Zuflüsse von Kaufkraft. 323.1.3 Gewerbliche und öffentliche Nachfrage. 343.1.3.1 Gewerbliche Nachfrage. 343.1.3.2 Öffentliche Nachfrage. 363.1.3.3 Erklärungsansätze für positive und negative Einflüsse. 373.1.4 Absatz nach Absatzregionen. 373.2 Arbeitsmarkt. 393.2.1 Arbeitskräftestruktur. 403.2.2 Nachwuchssicherung. 413.2.2.1 Auszubildendenpotenzial. 413.2.2.2 Ausbildungssituation im Handwerk. 423.2.2.3 Lösungsquote. 453.2.2.4 Gesellenprüfungen. 463.2.3 Bindung an das Handwerk. 473.2.4 Stellung auf dem Arbeitsmarkt. 473.3 Lebens- und Arbeitsbedingungen. 503.4 Branchenbezogene Analyse. 533.4.1 Baugewerbe. 533.4.1.1 Ausgangslage Bauhauptgewerbe. 533.4.1.2 Ausgangslage Ausbaugewerbe. 543.4.1.3 Erklärungsansätze für Stärken und Schwächen. 563.4.2 Handwerke für den gewerblichen Bedarf. 613.4.3 Kfz-Handwerke. 633.4.3.1 Ausgangslage. 633.4.3.2 Erklärungsansätze. 643.4.4 Lebensmittelhandwerke 663.4.4.1 Ausgangslage bzw. Bestandsaufnahme. 663.4.4.2 Erklärungsansätze. 683.4.5 Gesundheitshandwerke. 703.4.6 Handwerke für den privaten Bedarf. 713.5 Zusammenfassung: Stärken und Schwächen des Thüringer Handwerks. 734. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 784.1 Vorbemerkungen. 784.2 Umwelt- und Klimaschutz. 794.2.1 Absatzmarkt. 824.2.2 Kosten. 834.3 Demografischer Wandel. 844.3.1 Absatzmarkt. 864.3.2 Arbeitsmarkt. 884.3.3 Nachfolgegeschehen. 904.4 Globalisierung und Europäisierung der Märkte. 914.4.1 Absatzmarkt. 934.4.2 Arbeitsmarkt. 974.4.3 Beschaffungsmarkt. 974.5 I+K-Technologien. 984.5.1 Absatzmarkt. 1004.5.2 Beschaffungsmarkt. 1014.5.3 Innerbetriebliche Prozesse. 1024.5.4 Unternehmensübergreifende Vernetzung (Kooperationen). 1024.5.5 Situation in Thüringen. 1034.6 Individualisierung und Ökologisierung der Lebensstile 105. 4.6.1 Absatzmarkt. 1074.6.2 Arbeitsmarkt. 1094.7 Zusammenfassung handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 1105. Handwerksrelevante Zukunftsfelder. 1165.1 Überblick. 1165.2 Energetische Gebäudesanierung. 1175.2.1 Ausgangslage. 1175.2.2 Sanierung der Gebäudehülle. 1195.2.2.1 Situation in Thüringen. 1195.2.2.2 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1205.2.3 Erneuerung der Heizungsanlagen. 1225.2.3.1 Situation in Thüringen 122. 5.2.3.2 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1225.3 Erneuerbare Energien. 1235.3.1 Ausgangslage. 1235.3.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1255.3.2.1 Überblick über die Thüringer Handwerke mit potenziellem EE-Bezug. 1255.3.2.2 Die gegenwärtige Bedeutung der erneuerbaren Energien in den Elektro-Handwerken. 1265.3.3 Handwerksspezifische Wertschöpfungspotenziale aus dem Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2020. 1265.4 Produkte und Leistungen im Kontext des demografischen Wandels. 1295.4.1 Ausgangslage. 1295.4.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1315.4.3 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1325.5 Leistungen für Lifestyle und ökologische Nachhaltigkeit. 1365.5.1 Ausgangslage: Konsumtrends. 1365.5.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1385.5.3 Möglichkeiten zur Erweiterung des handwerklichen Angebots. 1395.5.3.1 Übergreifende Bestandsaufnahme. 1395.5.3.2 Potenziale und konkrete Beispiele. 1405.6 Zusammenfassung. 1426. Handlungsempfehlungen. 1466.1 Vorbemerkungen. 1466.2 Bewältigung des demografischen Wandels. 1476.2.1 Nachwuchssicherung. 1476.2.2 Stellung des Handwerks auf dem Arbeitsmarkt. 1486.2.3 Qualifizierung. 1496.2.4 Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge. 1506.3 Suche nach neuen Märkten. 1516.4 Umsetzung der Energiewende. 1526.5 Stärkung des ländlichen Raums. 1536.6 Verbesserung der Rahmenbedingungen. 1546.6.1 Bildung Kooperationen und Netzwerke. 1546.6.2 Weiterentwicklung Leistungsangebot der Handwerksorganisationen. 1556.6.3 Handwerksförderung des Landes. 156Anhang. 1571. Vorbemerkungen. 1572. Bestandsanalyse. 1582.1 Unternehmen, Beschäftigte, Umsatz. 1582.2 Handwerksgruppen und Handwerkszweige. 1662.2.1 Handwerksgruppen. 1662.2.2 Ausgewählte Handwerkszweige. 1712.2.3 Differenzierung der Handwerkszweige nach verschiedenen Kategorien. 1832.3 Gründungs- und Liquidationsgeschehen. 1842.3.1 Existenzgründungen. 1842.3.2 Übernahmequote. 1872.3.3 Liquidationsrate und Überlebensrate. 1882.4 Rechtsformen. 1932.5 Strukturmerkmale Inhaber. 1942.6 Anteil des Handwerks an der Gesamtwirtschaft. 1953. Gründe für Stärken und Schwächen. 1963.1 Absatzmarkt. 1963.1.1 Aufteilung auf Nachfragegruppen. 1963.1.2 Private Nachfrage. 1973.1.3 Gewerbliche und öffentliche Nachfrage. 2023.1.4 Absatz nach Absatzregionen. 2033.2 Arbeitsmarkt. 2053.2.1 Arbeitskräftestruktur. 2053.2.2 Nachwuchssicherung. 2053.2.2.1 Auszubildendenpotenzial. 2053.2.2.2 Ausbildungssituation im Handwerk. 2063.2.2.3 Lösungsquote. 2103.2.2.4 Gesellenprüfungen. 2103.2.3 Bindung an das Handwerk. 2123.2.4 Stellung auf dem Arbeitsmarkt. 2123.3 Lebens- und Arbeitsbedingungen. 2163.4 Branchenbezogene Analyse. 2193.4.1 Baugewerbe. 2193.4.2 Kfz-Handwerke. 2243.4.3 Lebensmittelhandwerke. 2254. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2274.1 Auflistung handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2274.2 Demografischer Wandel. 2334.3 Globalisierung und Europäisierung der Märkte. 2404.4 I+K-Technologien. 2465. Handwerksrelevante Zukunftstrends. 2495.1 Auflistung handwerksrelevante Zukunftstrends. 2495.2 Energetische Gebäudesanierung. 2545.3 Erneuerbare Energien. 2575.4 Produkte und Leistungen im Kontext des demografischen Wandels. 2666. Literatur. 271

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Potenzialanalyse Handwerk Thüringen
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Aus dem VorwortDas Handwerk nimmt - wie der gesamte Mittelstand - wichtige Funktionen inWirtschaft und Gesellschaft wahr. Dies gilt insbesondere für die neuen Bundesländer,für die das Handwerk beim Aufbau der Wirtschaft nach der Wende einezentrale Rolle gespielt hat und noch immer spielt. Deshalb ist es umso wichtigerzu erfahren, wie dieser Wirtschaftsbereich genau aufgestellt ist, welche Faktorenpositive, aber auch negative Einflüsse auf das Handwerk ausüben, und welchezukünftigen Entwicklungen sich abzeichnen.Nunmehr liegt eine solche Analyse in detaillierter Form erstmals vor, wobei diesesich auf ein Bundesland beschränkt, nämlich Thüringen. Dem Thüringer Ministeriumfür Wirtschaft, Arbeit und Technologie sei dafür gedankt, dass es diese Studiein Auftrag gegeben hat.Neu bei dieser Studie ist einerseits die Analyse der gegenwärtigen Situation desHandwerks anhand vieler Erklärungsansätze über Stärken und Schwächen undandererseits eine umfangreiche Zusammenstellung von handwerksrelevantenTrends und Handlungsempfehlungen, von denen die wichtigsten näher erläutertwerden. Daraus wurden Zukunftsfelder für das Handwerk abgeleitet, die für diekünftige Entwicklung des Handwerks positive Impulse versprechen.Ein großer Wert wurde in der Studie auf Handlungsempfehlungen gelegt, die sichin erster Linie an die Politik, aber auch an die Handwerksorganisationen und dieBetriebe wenden. Gelingt es die wichtigsten oder sogar alle Empfehlungen umzusetzen,liegt eine gute Voraussetzung dafür vor, dass das Handwerk seine wichtigevolkswirtschaftliche Funktion festigen und vielleicht zukünftig sogar ausbauenkann.Ich wünsche dieser Studie eine weite Verbreitung und hoffe, dass ähnliche Analysenauch für andere Regionen erstellt werden, damit sowohl die gegenwärtige Bedeutungals auch die Zukunftsperspektiven des deutschen Handwerks noch bessersichtbar werden.Göttingen, im November 2013Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsübersichtTextteil1. Einleitung. 12. Bestandsanalyse. 33. Gründe für Stärken und Schwächen. 264. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 785. Handwerksrelevante Zukunftsfelder. 1166. Handlungsempfehlungen. 146Anhang1. Vorbemerkungen. 1572. Bestandsanalyse. 1583. Gründe für Stärken und Schwächen. 1964. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2275. Handwerksrelevante Zukunftstrends. 2496. Literatur. 271Inhaltsverzeichnis1. Einleitung. 12. Bestandsanalyse. 32.1 Grunddaten. 32.1.1 Unternehmen, Beschäftigte, Umsätze. 32.1.2 Dichtekennziffern. 52.1.3 Strukturkennziffern. 62.1.4 Unternehmensgrößenstruktur. 72.1.5 Investitionen im Handwerk. 92.1.6 Eigenkapitalquoten im Handwerk. 102.2 Handwerksgruppen und Handwerkszweige. 102.2.1 Handwerksgruppen. 102.2.2 Ausgewählte Handwerkszweige. 122.2.3 Differenzierung der Handwerkszweige nach verschiedenen Kategorien. 142.3 Gründungs- und Liquidationsgeschehen. 152.3.1 Existenzgründungen. 152.3.2 Übernahmequote. 172.3.3 Liquidationsrate und Überlebensrate. 182.4 Rechtsformen. 212.5 Strukturmerkmale Inhaber. 212.6 Anteil des Handwerks an der Gesamtwirtschaft. 222.6.1 Grunddaten. 222.6.2 Existenzgründungen. 242.7 Zusammenfassung Bestandsanalyse. 243. Gründe für Stärken und Schwächen. 263.1 Absatzmarkt. 263.1.1 Aufteilung auf Nachfragegruppen. 263.1.2 Private Nachfrage. 283.1.2.1 Zahl und Struktur der privaten Nachfrager. 293.1.2.2 Kaufkraft bzw. Einkommen der privaten Nachfrager. 313.1.2.3 Abflüsse und Zuflüsse von Kaufkraft. 323.1.3 Gewerbliche und öffentliche Nachfrage. 343.1.3.1 Gewerbliche Nachfrage. 343.1.3.2 Öffentliche Nachfrage. 363.1.3.3 Erklärungsansätze für positive und negative Einflüsse. 373.1.4 Absatz nach Absatzregionen. 373.2 Arbeitsmarkt. 393.2.1 Arbeitskräftestruktur. 403.2.2 Nachwuchssicherung. 413.2.2.1 Auszubildendenpotenzial. 413.2.2.2 Ausbildungssituation im Handwerk. 423.2.2.3 Lösungsquote. 453.2.2.4 Gesellenprüfungen. 463.2.3 Bindung an das Handwerk. 473.2.4 Stellung auf dem Arbeitsmarkt. 473.3 Lebens- und Arbeitsbedingungen. 503.4 Branchenbezogene Analyse. 533.4.1 Baugewerbe. 533.4.1.1 Ausgangslage Bauhauptgewerbe. 533.4.1.2 Ausgangslage Ausbaugewerbe. 543.4.1.3 Erklärungsansätze für Stärken und Schwächen. 563.4.2 Handwerke für den gewerblichen Bedarf. 613.4.3 Kfz-Handwerke. 633.4.3.1 Ausgangslage. 633.4.3.2 Erklärungsansätze. 643.4.4 Lebensmittelhandwerke 663.4.4.1 Ausgangslage bzw. Bestandsaufnahme. 663.4.4.2 Erklärungsansätze. 683.4.5 Gesundheitshandwerke. 703.4.6 Handwerke für den privaten Bedarf. 713.5 Zusammenfassung: Stärken und Schwächen des Thüringer Handwerks. 734. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 784.1 Vorbemerkungen. 784.2 Umwelt- und Klimaschutz. 794.2.1 Absatzmarkt. 824.2.2 Kosten. 834.3 Demografischer Wandel. 844.3.1 Absatzmarkt. 864.3.2 Arbeitsmarkt. 884.3.3 Nachfolgegeschehen. 904.4 Globalisierung und Europäisierung der Märkte. 914.4.1 Absatzmarkt. 934.4.2 Arbeitsmarkt. 974.4.3 Beschaffungsmarkt. 974.5 I+K-Technologien. 984.5.1 Absatzmarkt. 1004.5.2 Beschaffungsmarkt. 1014.5.3 Innerbetriebliche Prozesse. 1024.5.4 Unternehmensübergreifende Vernetzung (Kooperationen). 1024.5.5 Situation in Thüringen. 1034.6 Individualisierung und Ökologisierung der Lebensstile 105. 4.6.1 Absatzmarkt. 1074.6.2 Arbeitsmarkt. 1094.7 Zusammenfassung handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 1105. Handwerksrelevante Zukunftsfelder. 1165.1 Überblick. 1165.2 Energetische Gebäudesanierung. 1175.2.1 Ausgangslage. 1175.2.2 Sanierung der Gebäudehülle. 1195.2.2.1 Situation in Thüringen. 1195.2.2.2 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1205.2.3 Erneuerung der Heizungsanlagen. 1225.2.3.1 Situation in Thüringen 122. 5.2.3.2 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1225.3 Erneuerbare Energien. 1235.3.1 Ausgangslage. 1235.3.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1255.3.2.1 Überblick über die Thüringer Handwerke mit potenziellem EE-Bezug. 1255.3.2.2 Die gegenwärtige Bedeutung der erneuerbaren Energien in den Elektro-Handwerken. 1265.3.3 Handwerksspezifische Wertschöpfungspotenziale aus dem Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2020. 1265.4 Produkte und Leistungen im Kontext des demografischen Wandels. 1295.4.1 Ausgangslage. 1295.4.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1315.4.3 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1325.5 Leistungen für Lifestyle und ökologische Nachhaltigkeit. 1365.5.1 Ausgangslage: Konsumtrends. 1365.5.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1385.5.3 Möglichkeiten zur Erweiterung des handwerklichen Angebots. 1395.5.3.1 Übergreifende Bestandsaufnahme. 1395.5.3.2 Potenziale und konkrete Beispiele. 1405.6 Zusammenfassung. 1426. Handlungsempfehlungen. 1466.1 Vorbemerkungen. 1466.2 Bewältigung des demografischen Wandels. 1476.2.1 Nachwuchssicherung. 1476.2.2 Stellung des Handwerks auf dem Arbeitsmarkt. 1486.2.3 Qualifizierung. 1496.2.4 Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge. 1506.3 Suche nach neuen Märkten. 1516.4 Umsetzung der Energiewende. 1526.5 Stärkung des ländlichen Raums. 1536.6 Verbesserung der Rahmenbedingungen. 1546.6.1 Bildung Kooperationen und Netzwerke. 1546.6.2 Weiterentwicklung Leistungsangebot der Handwerksorganisationen. 1556.6.3 Handwerksförderung des Landes. 156Anhang. 1571. Vorbemerkungen. 1572. Bestandsanalyse. 1582.1 Unternehmen, Beschäftigte, Umsatz. 1582.2 Handwerksgruppen und Handwerkszweige. 1662.2.1 Handwerksgruppen. 1662.2.2 Ausgewählte Handwerkszweige. 1712.2.3 Differenzierung der Handwerkszweige nach verschiedenen Kategorien. 1832.3 Gründungs- und Liquidationsgeschehen. 1842.3.1 Existenzgründungen. 1842.3.2 Übernahmequote. 1872.3.3 Liquidationsrate und Überlebensrate. 1882.4 Rechtsformen. 1932.5 Strukturmerkmale Inhaber. 1942.6 Anteil des Handwerks an der Gesamtwirtschaft. 1953. Gründe für Stärken und Schwächen. 1963.1 Absatzmarkt. 1963.1.1 Aufteilung auf Nachfragegruppen. 1963.1.2 Private Nachfrage. 1973.1.3 Gewerbliche und öffentliche Nachfrage. 2023.1.4 Absatz nach Absatzregionen. 2033.2 Arbeitsmarkt. 2053.2.1 Arbeitskräftestruktur. 2053.2.2 Nachwuchssicherung. 2053.2.2.1 Auszubildendenpotenzial. 2053.2.2.2 Ausbildungssituation im Handwerk. 2063.2.2.3 Lösungsquote. 2103.2.2.4 Gesellenprüfungen. 2103.2.3 Bindung an das Handwerk. 2123.2.4 Stellung auf dem Arbeitsmarkt. 2123.3 Lebens- und Arbeitsbedingungen. 2163.4 Branchenbezogene Analyse. 2193.4.1 Baugewerbe. 2193.4.2 Kfz-Handwerke. 2243.4.3 Lebensmittelhandwerke. 2254. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2274.1 Auflistung handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2274.2 Demografischer Wandel. 2334.3 Globalisierung und Europäisierung der Märkte. 2404.4 I+K-Technologien. 2465. Handwerksrelevante Zukunftstrends. 2495.1 Auflistung handwerksrelevante Zukunftstrends. 2495.2 Energetische Gebäudesanierung. 2545.3 Erneuerbare Energien. 2575.4 Produkte und Leistungen im Kontext des demografischen Wandels. 2666. Literatur. 271

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Die neue Schriftenreihe "Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft" vermittelt fundiertes Wissen über Vorkommen, Gefahren und Bewertung sowie Beseitigung und Vermeidung von Gebäudeschadstoffen. Sie beleuchtet neue Bewertungsansätze und -kriterien für problematische Stoffe in alten wie neuen Bauprodukten und Gebäuden sowie die Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Sachverständige, Planer und Architekten, Bauausführende und Bauämter erhalten einen vertiefenden Einblick in das Thema, aktuelle Fakten zu den vielfältigen Problemstellungen und konkrete Handlungshilfen für die tägliche Praxis. Über Regelwerke und gesetzliche Vorgaben wird aktuell informiert und die praktischen Folgen und Auswirkungen ihrer Umsetzung werden aufgezeigt. Die Baubeteiligten erhalten Handlungsempfehlungen zum gesundheits- und umweltbewussten Bauen und Modernisieren sowie zur Vermeidung von Haftungsrisiken und unnötigen Kosten. Das Thema "Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft" ist hochaktuell, denn - viele der früher verwendete Baustoffe sind stark schadstoffbelastet und damit gefährlich, - energetische Bauweisen sind luftdicht - geringe Luftwechselraten führen zur Verschärfung der Situation bei vorhandenem Schadstoffpotenzial in der Innenraumluft, - das Gesundheitsbewusstsein und der Anspruch an die gesunde Raumluft nehmen zu. Aus dem Inhalt: - Bauchemische Asbestprodukte - Aktuelle messtechnische Entwicklungen in der Asbestanalytik - Kurzzeitig erhöhte Expositionen von Heimwerkern gegenüber Asbest - Sanierung asbesthaltiger chemischer Bauprodukte - Asbest - eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Faserfreisetzung bei der Bearbeitung asbesthaltiger Fliesenkleber - Verbot der Überbauung asbesthaltiger Fugendichtstoffe - Asbest in Spachtelmassen Gebäudeschadstoffe und Innernraumluft, Band 1 Die Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen

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Die neue Schriftenreihe „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ vermittelt fundiertes Wissen über Vorkommen, Gefahren und Bewertung sowie Beseitigung und Vermeidung von Gebäudeschadstoffen. Sie beleuchtet neue Bewertungsansätze und -kriterien für problematische Stoffe in alten wie neuen Bauprodukten und Gebäuden sowie die Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Sachverständige, Planer und Architekten, Bauausführende und Bauämter erhalten einen vertiefenden Einblick in das Thema, aktuelle Fakten zu den vielfältigen Problemstellungen und konkrete Handlungshilfen für die tägliche Praxis. Über Regelwerke und gesetzliche Vorgaben wird aktuell informiert und die praktischen Folgen und Auswirkungen ihrer Umsetzung werden aufgezeigt. Die Baubeteiligten erhalten Handlungsempfehlungen zum gesundheits- und umweltbewussten Bauen und Modernisieren sowie zur Vermeidung von Haftungsrisiken und unnötigen Kosten. Das Thema „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ ist hochaktuell, denn - viele der früher verwendete Baustoffe sind stark schadstoffbelastet und damit gefährlich, - energetische Bauweisen sind luftdicht – geringe Luftwechselraten führen zur Verschärfung der Situation bei vorhandenem Schadstoffpotenzial in der Innenraumluft, - das Gesundheitsbewusstsein und der Anspruch an die gesunde Raumluft nehmen zu. Aus dem Inhalt: - Bauchemische Asbestprodukte - Aktuelle messtechnische Entwicklungen in der Asbestanalytik - Kurzzeitig erhöhte Expositionen von Heimwerkern gegenüber Asbest - Sanierung asbesthaltiger chemischer Bauprodukte - Asbest – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Faserfreisetzung bei der Bearbeitung asbesthaltiger Fliesenkleber - Verbot der Überbauung asbesthaltiger Fugendichtstoffe - Asbest in Spachtelmassen Gebäudeschadstoffe und Innernraumluft, Band 1 Die Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen

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Die neue Schriftenreihe „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ vermittelt fundiertes Wissen über Vorkommen, Gefahren und Bewertung sowie Beseitigung und Vermeidung von Gebäudeschadstoffen. Sie beleuchtet neue Bewertungsansätze und -kriterien für problematische Stoffe in alten wie neuen Bauprodukten und Gebäuden sowie die Anforderungen an die Innenraumluftqualität. Sachverständige, Planer und Architekten, Bauausführende und Bauämter erhalten einen vertiefenden Einblick in das Thema, aktuelle Fakten zu den vielfältigen Problemstellungen und konkrete Handlungshilfen für die tägliche Praxis. Über Regelwerke und gesetzliche Vorgaben wird aktuell informiert und die praktischen Folgen und Auswirkungen ihrer Umsetzung werden aufgezeigt. Die Baubeteiligten erhalten Handlungsempfehlungen zum gesundheits- und umweltbewussten Bauen und Modernisieren sowie zur Vermeidung von Haftungsrisiken und unnötigen Kosten. Das Thema „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ ist hochaktuell, denn - viele der früher verwendete Baustoffe sind stark schadstoffbelastet und damit gefährlich, - energetische Bauweisen sind luftdicht – geringe Luftwechselraten führen zur Verschärfung der Situation bei vorhandenem Schadstoffpotenzial in der Innenraumluft, - das Gesundheitsbewusstsein und der Anspruch an die gesunde Raumluft nehmen zu. Aus dem Inhalt: - Bauchemische Asbestprodukte - Aktuelle messtechnische Entwicklungen in der Asbestanalytik - Kurzzeitig erhöhte Expositionen von Heimwerkern gegenüber Asbest - Sanierung asbesthaltiger chemischer Bauprodukte - Asbest – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Faserfreisetzung bei der Bearbeitung asbesthaltiger Fliesenkleber - Verbot der Überbauung asbesthaltiger Fugendichtstoffe - Asbest in Spachtelmassen Gebäudeschadstoffe und Innernraumluft, Band 1 Die Schriftenreihe zum Schutz von Gesundheit und Umwelt bei baulichen Anlagen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2020
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